Sektor IV

News

Derby!

29. November 2018, 19:38

Es isch Derbyziit!  

Am Samstig gömmer alli zäme uf de Campus is Abschlusstraining und zeiget de Mannschaft wie wichtig de Sieg am Sunntig isch!

Mir treffed eus am 15:00h vorem GC Campus. 

 

Am Sunntig isch am 14:00h Treffpunkt ufem Hardturm. Mir laufed nachher zäme zum Letzi und schreied eusi Jungs zum Derbysieg!

Vorwärts GC Züri!!

Es Ja zum GCZ

27. November 2018, 10:16



Es stimmt halt ebe doch: wer alles git, chan au alles erreiche.

Für es Ja zum Hardturm hämmer i de ganze Stadt 86'250 Flyer und 10'500 Brief verteilt, 56 Spruchbänder gmalt, 800 Plakat ufghänkt, hunderti Postkarte verschickt, unzähligi Lesebrief gschriebe und online für Furore gsorgt. S Ja zum neue Stadion isch drum nöd nur es Ja zum Fuessball, sondern au es Ja zum GCZ.

Und jetzt, ja jetzt neigt sich d Ziit vom Exil am Endi zue. Trägemer d Euphorie wiiter und vollended, was mir ahgfange händ: zrugg i eusi Heimat, euse Hardturm!

GCZ vs. SG

24. November 2018, 08:55

Am Sunntig isches sowiit! 

Mir händ alli sit Wuche grosse Isatz geh für es JA, jetzt chunt d'Entscheidig!

Mir träffed eus am 13:00h bim Sächs Foif zum di erste Ergebniss zämme z'verfolge, gönd dänn gmeinsam zum Letzi. 

Näbed de Abstimmig spieled eusi Jungs no gäg Güller: Klatsche, Schreie und Gumpe isch ahgseid!

Im Sächs Foif und im Stadion sind Tickets fürs Derby erhältlich.

Vorwärts GC Züri

Wendehäls und anderi Doppelmoraliste

19. November 2018, 10:24

Anders als i jedere Schwiizer Provinzstadt staht in Züri bekannlich au hüt no immer keis Fuessballstadion. D Gründ defür sind vielschichtig. Eine devo isch sicher, dass s Stadionprojekt scho sit langem zumene Spielball vo de Politik vercho isch. Politiker, Parteie und anderi Gruppierige versueched sit Jahre, sich übers Stadionprojekt i irgendere Art z profiliere und eigeni Partikularinteresse dure z setze. Natürlich gahts vordergründig nur um übergordneti Interesse. Doch das Spiel hät scho lang au jede Politmuffel durchschaut.

Mit de Vorlag wo s Stimmvolk jetzt drüber befinded, isch unter maximaler Ihbezugnahm vo sämtliche Interessegruppe es sehr usgwognigs Projekt entstande. Dä Kompromiss hät denn au i de breite Bevölkerig grosse Zuespruch gfunde. Das alles hinderet Politikerinne und Politiker us allne politische Lager nöd dra, nachere mehrjährige Planigsphase wieder geg s Stadionprojekt z opponiere. Wo vor de Wahle no mit offener Zuestimmig zum Stadion um d Wählergunst buhlt worde isch, wird jetzt Fundamentalkritik betriebe und de Wähler für dumm verchauft.

Anderi Persönlichkeite und Politiker wiederum, wo hüt fürs Stadionprojekt weibled, händ s Vorläuferprojekt no vehement bekämpft. Natürlich sind au damals vermeintlich hehri Absichte geltend gmacht worde. Doch wer am Fuessball als Massephänomen kein Rappe gönnt, glichziitig aber anderi Bereich vo de Kultur mit hunderte Millione alimentiert, entlarvt sich schnell als Doppelmoralist. Au ghört me vo dene Politikerinne, wo ahgeblich im Name vom Fuessball e no besseri Lösig ahstrebed, plötzlich nüt meh, wenns drumm gaht, Tate z schaffe.

Bezeichnenderwiis beschäftiged denn au i dem Abstimmigskampf d Politiker wieder weniger s Stadion, defür umso meh Nebeschauplätz wie d Gärte, d Ussicht und d Wohnige vo es paar wenige. D Stadtzürcher Politikerinne und Politiker sind offesichtlich nöd i de Lag und trotz allne Bekenntnis au nöd willens, am Fuessballstadion zum Durchbruch z verhelfe.

De Ball lieht jetzt bim Stimmvolk. E wiiteri Verzögerig vermag weder de Fuessball no eusi Stadt verliide. Es droht vielmeh de defintivi Verlust vom Hardturm-Areal, so dass am Schluss Fuessball und Stadt beid mit leere Händ da stönd. All Stimmbürgerinne und Stimmbürger sind drum ufgrüefe, dem Polit-Theater endgültig es End z setze. Zum Wohl vom Sport, aber au vo de Glaubwürdigkeit vo eusere Stadt.

Ja zum Fuessball, Ja zu Züri, Ja zum Kompromiss!